Genre übergreifend anspruchsvolle     Musik für ein globales Publikum

Ihr Kopf ist voller Musik. Rund um die Uhr. Manchmal steht Natascha Majevskaja sogar nachts auf, um das, was sie in ihrem Inneren hört, auf die Tasten ihres Keyboards zu bannen. Das nennt sie dann ihre „Soundtracks“. Und die sind ungemein spannend. Kraftvoll. Farbig. Stark im Rhythmus. Mal wuchtig und orchestral voll, dann wieder sanglich innig und sanft wie ein Frühlingshauch. Sie mag den Kontrast und hält dabei die sichere Balance und erzählt stets eine packende und berührende Geschichte. Natascha zog es schon immer zu den Tasten. Sie hat Klavier, Gesang und Orgel studiert. Mit Hochschulabschluss. Von der Pianistin und der virtuosen Organistin gibt es eine Reihe von CDs, die sie als eine technisch souveräne und musikalisch intelligente Instrumentalistin ausweisen. In ihren vorwiegend klassisch angelegten Programmen hat sie gerne Raum gelassen für Fröhliches und Temperamentvolles. Dann der Unfall in Stuttgart. Keine Orgel mehr. Doch Natascha hat nicht aufgegeben. Jetzt ist sie es, die komponiert. Digitale Musik. Ihr erstes Album umfasst 101 Titel. In allen Gattungen. Von der ausdrucksvollen Ballade bis zu Folk und Rock und Soul und bis zu entspannenden, Ohr und Seele streichelnden Weisen. Mit viel Fantasie und Sinn für Rhythmus und Farbe, für Klänge und ihre Mischungen und für kleine Überraschungen, für Witz und Humor und manchmal auch für freche parodistische Schlenker sorgt sie dafür, dass es nie langweilig wird. Auch deshalb, weil sie gerne kombiniert. Die genaue Struktur des Klassischen mit der ruppigen Energie des Rock auflädt. Die schöne Melodie – da ist sie besonders erfindungsreich – mit dem Schmuck der Variation leuchten lässt. Den Freiraum des Rhythmus, analog zum Jazz, mit der Lust an der Improvisation auslotet. Und das Faszinierende: Sie wiederholt sich niemals. Die Fülle der 101 Titel bleibt erfrischend und aufregend neu. Ob Samba oder Musette-Walzer, die Trommeln Afrikas oder die Welt unter Wasser, die erotische Schwingung oder der Flug über eine Landschaft, der Besuch bei den alten Kelten oder das Treiben auf einem Bauernhof, das zärtliche Miteinander oder der zornig laute Aufstand: Manchen dieser jeweils nur wenigen Minuten dauernden Titeln eignet eine visuelle Qualität. Das Auge „hört“ mit. Es erlebt die Musik wie in einem wundervollen Film. Nataschas digitale Stücke leben von der vitalen Freude dieser Frau an der Musik. Als Komponistin braucht sie kein großes Tonstudio. Sie hat einfach alles im Kopf.

 

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Musik für jede Stimmung, für jung und alt.

 

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